openVAS unter Debian Squeeze installieren

Dieser Artikel beschreibt wie man OpenVAS 6 auf Debian Squeeze installiert, dies berücksichtigt sowohl die Installation aus dem vorhandenen APT-Repositorie, sowie aus den Sourcen.

Aus einem Apt – Repositorie

Einrichtung der Installation Quellen

Installation der Dateien

Konfiguration und Start

Um eine Zugriff über das Netzwerk zu haben muss man noch

Über folgenden Browseraufruf kommt man dann auf  das Webfrontend.

Es kann darüber hinaus dazu kommen, dass das Erstellen von Reports über die Weboberfläche mit

quittiert wird. Wenn man einen Desktopclient bemüht wird ein leerer Report generiert. Abhilfe schafften folgende Maßnahmen:

 Aus den Quellen

Grundsätzlich müssen wir ein paar Pakete installieren um Abhängigkeiten zu erfüllen:

Anschließend laden wir uns die Sourcen von OpenVAS. Damit wir abschließend unsere Installation überprüfen können stellt uns OpenVAS ein Script zur Verfügung.

Im Vorfeld deinstallieren wir eventuelle NMAP Pakete und übersetzen uns NMAP aus den Quellen, da wir auch hier einen neuere Variante benötigen, als uns Debian zur Verfügung stellt.

Als nächstes bauen und konfigurieren wir die Pakete in folgender Reihenfolge:

  1. Libraries
  2. Scanner
  3. Administrator
  4. CLI
  5. Manager
  6. Greenbone Security Desktop
  7. Greenbone Security Assistant

Dies geschieht mit folgender Prozedur

In diesem Fall wird OpenVAS nach /usr/local/ installiert. Der -j x Parameter bestimmt die Anzahl der beteiligten Prozessoren im Buildprozess.

Nachdem wir alles übersetzt und installiert haben generieren wir die Zertifikate:

Als nächstes generieren wir die Datenbank des OpenVAS Managers:

Damit wir uns mittels des WebUI oder eines Desktopclients anmelden können, erstellen wir einen User.

Nun starten wir alle Dienste zum Test:

Anschließend arbeiten wir mittels

alle liegengebliebenen Aktualisierungen auf  starten die Dienste erneut durch und können loslegen.