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  • Jul
  • 21
  • 2011

Reiserfs – Dealing with Bad Blocks

Posted by okami In Howtos | No Comments »

Now, for some odd reason, in reiserfs you have to do the scan for bad blocks manually, instead of just letting fsck take care of it for you with the -c switch. I don’t know why this is the case but here is what I had to do.

Find out your partitions block size. This is 4096 by default in reiserfs but you can use the debugreiserfs command to find out what it is. It’s important for the badblocks command next.

debugreiserfs device | grep -i ‘blocksize’

Run badblocks to scan the drive and store the list of found bad blocks in a file. I’m assuming the blocksize is the default here, if it isn’t replace 4096 with the number given by debugreiserfs.

badblocks -n -b 4096 -o badblocksfile device

Then run reiserfsck to fix the areas where the bad blocks are and mark them to not be used again.

reiserfsck –fix-fixable –badblocks badblocksfile device

Supposedly you can use reiserfstune to just update the bad blocks list without having to run a check and a fix but in may case the bad blocks were already in use in the tree. Reiserfstune made it clear I had to use reiserfsck in the error message.

So, right now I have partimage trying to image the drive. Hopefully with the blocks marked bad it won’t trip up anymore.

  • Mai
  • 24
  • 2011

Video der Eruption des isländischen Vulkans Grimsvötn

Posted by okami In Nerdiges | No Comments »

Der Filmemacher Jon Gustafsson war zur Zeit des Ausbruchs für den Helikopter Service Helicopter.is in der Luft und hat diese wahnsinnigen Aufnahmen gemacht. Da gibt es nicht viel mehr zu sagen …

Volcanic Eruption in Grimsvotn, Iceland May 21 2011 from Jon Gustafsson on Vimeo.

  • Dez
  • 01
  • 2010

Auszüge aus der Geschichte der Zensur

Posted by okami In Zeitgeistiges | 1 Comment »

Der chinesische Kaiser Qin Shihuangdi griff im Zuge der Reichseinigung zu rigorosen Maßnahmen. So wurde die Vielfalt widerstreitender philosophischer Schulen abgeschafft und verboten. Lediglich die staatstragende Philosophie wurde gebilligt. 213 v. Chr. wurden die Bücher aller anderen Schulen verbrannt.

641 sollen einer als unhistorisch eingeschätzten Legende aus dem 13. Jahrhundert zufolge die Bücher des Museion in Alexandria vom muslimische Eroberer Emir Amr ibn al-As auf Befehl des Kalifen aus Konstantinopel verbrannt, sechs Monate lang die 4000 Bäder von Alexandria damit geheizt worden sein.

1499/1500 verfügte der Erzbischof von Toledo, Francisco Jiménez de Cisneros, im Rahmen der Zwangsbekehrung der muslimischen Granadinos, dass deren Bücher, nicht zuletzt die ausgeforschten Koran-Exemplare, verbrannt werden.

Am 10. März 1521 erließ Karl V. das Mandat zur Verbrennung der Schriften Martin Luthers.

1634 fand in Madrid eine “Buchhinrichtung” statt

Am 2. Juli 1773 verbrannten die Mitglieder des Göttinger Hainbundes (anlässlich des Geburtstages ihres literarischen Idols Friedrich Gottlieb Klopstock) Portrait und Schriften des von ihnen verachteten Aufklärers Christoph Martin Wieland.

Die strengen Zensurgesetze Napoleons greifen 1803 auch in den assoziierten Staaten Baden, Bayern und Rheinland. In Württemberg wurde 1806 die Zensur insbesondere für den Druck historischer, geographischer oder politischer Werke eingeführt. Ab 1809 wurde in jedem Ort mit Buchdruckereien oder Buchhandlungen ein Zensor eingesetzt.

Am 18. Oktober 1817 wurden am Rande des Wartburgfestes auf der Wartburg bei Eisenach mehrere Dutzend als reaktionär, antinational oder undeutsch eingestufte Bücher verbrannt.

Als Reaktion auf die Freiheitsbewegungen in den Nachbarländern wurden die deutschen Zensurbestimmungen 1830 verschärft. Während der Deutschen Revolution 1848/49 wurde die uneingeschränkte Pressefreiheit gefordert. Ab August 1849 wurde die Pressefreiheit schrittweise eingeschränkt. Sie wurde 1874 Bestandteil des Reichspressegesetzes. Von 1878 bis 1890 hebelte das Sozialistengesetz die Pressefreiheit wieder aus. Der Deutsche Reichstag beschloss 1900 die Lex Heinze.

Während des Ersten Weltkriegs gab das Kriegspresseamt 1915 das Zensurbuch heraus.

Am 10. Mai 1933 fanden im nationalsozialistischen Deutschland im Zuge einer „Aktion wider den undeutschen Geist“ der Deutschen Studentenschaft Bücherverbrennungen statt, wobei in 22 Universitätsstädten, beginnend mit dem Opernplatz in Berlin, öffentlich zehntausende Bücher von jüdischen, marxistischen und pazifistischen Schriftstellern konfisziert und verbrannt wurden.

1953 erzwang der amerikanische Senator Joseph McCarthy im Zuge seiner „Kommunistenhatz“ in den USA die Beschlagnahme und teilweise Verbrennung inkriminierter Literatur aus den Bibliotheken der United States Information Agency.

Am 3. Oktober 1965 verbrannte eine Gruppe Jugendlicher des Düsseldorfer EC (Entschiedene Christen) Groschenromane, Sex-Magazine und Bravo-Hefte, aber auch Bücher namhafter Autoren, wie Grass, Kästner oder Nabokow unter feierlichem Rezitieren von Bibelstellen, um Schriften zu vernichten, „die negative Wirkung auf sie gehabt hätten”.

1975 kamen in Kambodscha die Roten Khmer an die Macht, deren Führer Pol Pot auf kommunistischer Basis eine reine Agrargesellschaft schaffen wollte, in der jeglicher Intellekt verboten war.

Der 1988 erschienene Roman Die satanischen Verse von Salman Rushdie wurde von Muslimen als gotteslästerlich verbrannt.

Im Januar 2001 ließ das Ägyptische Kulturministerium auf Druck islamischer Fundamentalisten 6000 Exemplare homoerotischer Poesie von Abu Nuwas verbrennen.

Am 30. März 2005 ordnete der türkische Landrat Mustafa Altinpinar in der südtürkischen Provinz Isparta an, alle Bücher des späteren Nobelpreisträgers Orhan Pamuk aus den öffentlichen Büchereien zu entfernen und zu verbrennen.

Am 1 Januar 2011 tritt der Jugendmedienschutzstaatsvertrag in Deutschland in kraft.

Quellen: wikipedia.org

  • Aug
  • 01
  • 2010

OSPF Konfiguration IPv6 für Cisco IOS

Posted by okami In Howtos | No Comments »

Aus gegebenem Anlass hier mal ein Beispiel einer OSPF Konfiguration für Cisco IOS. Das ist wirklich relativ einfach. Hier nochmal alle Schritte zum nachvollziehen:

Router1

Router1(config)# interface fastethernet 0/0
Router1(config-if)#ipv6 address 2001:1ad8::1/126

Router2

Router2(config)#int fa 0/0
Router2(config-if)#ipv6 address 2001:1ad8::2/126

Als nächstes überprüfen wir die IPv6-Konnektivität mit ping:

Router2#ping ipv6 2001:1ad8::1
Type escape sequence to abort.
Sending 5, 100-byte ICMP Echos to 2001:1AD8::1, timeout is 2 seconds:
!!!!!
Success rate is 100 percent (5/5), round-trip min/avg/max = 8/10/20 ms

Wie Ihr sehen könnt, die Konnektivität ist da, schauen wir uns nun den OSPF Part an. Als erstes setzen wir eine Nullroute um und konfigurieren OSPF auf Router 1

Router1(config)#ipv6 route 2001:1ad8:500::/64 null 0
Router1(config)# interface fa 0/0
Router1(config-if)#ipv6 ospf 1 area 0
Router1(config-if)#ipv6 router ospf 1
Router1(config-rtr)#redistribute static

Hiermit haben wir das Fastethernet 0/0  Interface in der OSPF Area 0 konfiguriert und redistribuieren statische IPv6 Routen in IPv6 OSPF.

Das ganze wiederholen wir auf dem 2 Router:

Router2(config)#int fastethernet 0/0
Router2(config-if)#ipv6 ospf 1 area 0

Dies enabled FastEthernet 0 / 0 im OSPF-Bereich 0.  Nun  verifizieren wir die IPv6-Router OSPF neighborship

Router2#show ipv6 ospf neighbor
Neighbor ID Pri State Dead Time Interface ID Interface
172.16.1.1 1 FULL/BDR 00:00:31 4 FastEthernet0/0

Wie wir erkennen können, agiert der Router 1 als Backup Designated Router und alle Daten sind geladen (FULL Status).  Prüfe die Route

Router2#sh ipv6 route ospf | include ^O
OE2 2001:1AD8:500::/64 [110/20]

Wir erhalten ein / 64 Netz als externe OSPF Route, alles funktioniert nun wie erwartet.

  • Aug
  • 01
  • 2010

MySQL verteilte Daten

Posted by okami In Datenbanken | No Comments »

Anbei eine kleine Idee für alle, die verteilte Datenhaltung haben, und dazu eine architektonisch recht einfache Synchronisation brauchen. Manchmal kommt aus diversen Gründen ein Replikationsmechanismus nicht in Frage. Dafür nun die folgende Idee. Wir nutzen dabei aus, dass MySQL bei zusammengesetzten Indizes einen AUTO_INCREMENT-Wert pro distinktem Schlüsselpräfix zählt.

Das heißt ganz konkret: Wir legen einen Primär-Schlüssel aus zwei Spalten zusammen. In der ersten Spalte verwenden wir einen sehr kleinen Wert, der die Quelle der Daten kennzeichnet: Source tinyint unsigned NOT NULL; Den zweiten Teil legen wir als einfache ID int unsigned NOT NULL AUTO_INCREMENT an. Und ein Timestamp-Wert bietet sich für das Triggern der Updates an. Unsere Tabellen haben dann mindestens folgende Form:

CREATE TABLE `<table_name>` (
  `Source` tinyint unsigned NOT NULL,
  `ID` int unsigned NOT NULL AUTO_INCREMENT,
  `Timestamp` timestamp,
  PRIMARY KEY (`Source`, `ID`)
);

MySQL wird also die Spalte `ID` pro distinktem Wert der Spalte `Source` inkrementieren. So können wir nun den jeweiligen Applikationen eine eindeutige Source-Kennung zuweisen, z.B. eine Filial-Nummer oder eine Server-Nummerierung. Der Synchronisationsalgorithmus kann dann die jeweiligen Datenbanken zusammentragen, ohne dass es zu Konflikten in den Schlüsseln kommen kann.

Im speziellen Fall “Two-Way-Synchronization“, der zum Beispiel offline- und online-Datenerfassungen abbilden könnte, werden geänderte und neue Datensätze von jeweils einer zur anderen Datenbank geschrieben. In beiden Fällen läuft die Synchronisation mit der jeweiligen Source-Kennung, sodass auch gelöschte Sätze in der Zieldatenbank gefunden und ebenfalls gelöscht werden kann, ohne dass es zu Doppeldeutigkeiten kommt.

  • Jul
  • 18
  • 2010

Das Periodensystem des irrationalen Unsinns

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Das Periodensystem des irrationalen Unsinns

„The Periodic Table of Irrational Nonsense“ von Crispian Jago… endlich mal der komplette Unsinn in einer Tabelle versammelt und in einer Unterrichtseinheit namens „Bullshit“ abgehandelt.

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