• Jul
  • 14
  • 2008

Macht ihn durchsichtig!

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… forderte gestern Abend Herr Thomas Brian Reynolds seine Mitarbeiter bei der NSA auf(Der Staatsfeind Nr. 1). Entgegen der Meinung einiger Filmkritiker, bin ich eben nicht der Auffassung, daß Erfolgsregisseur Tony Scott (“Top Gun”, “Crimson Tide”) mit dem Staatsfeind Nr.1 den Paranoia-Filmen der siebziger Jahre oder Altmeister Alfred Hitchcock die Ehre gegeben hat und hier ein Actionfilm entstand der zum damaligen Zeitpunkt alle technischen Raffinessen aufwies, sondern gewollt oder ungewollt dem Zuschauer vor 10 Jahren vor Augen geführt hat, was 14 Jahre nach Orwell’s 1984 machbar und möglich ist. Die einzigen, die sich wahrscheinlich wirklich bei dem Film unwohl gefühlt haben, sind die NSA Mitarbeiter die 1995 ausgeschieden sind, weil sie Ihre Arbeitsplatzbeschreibung im Kino zu sehen bekamen.

  • Jul
  • 09
  • 2008

BBG – Big Brother Google die Zweite

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Das unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) hat neuerlich den Google-Analytics Service geprüft und dazu eine Pressemitteilung herausgegeben. Der Service bietet aus Sicht eines Webseiten-Betreiber viele Vorteile, trotzdem sollte ein Verzicht Anliegen eines jeden Webmasters sein.

  • Jul
  • 04
  • 2008

Speicherung von IP-Adressen

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Nachdem das Berliner Amtsgericht das Speichern von personenbezogenen Daten über das Ende des jeweiligen Nutzungsvorgangs hinaus verboten hat, stellt sich für jeden Webseitenbetreiber die Frage, was es in der Konsequenz für Ihn heißt. Prinzipiell ist eine IP Speicherung über den Nutzungsvorgang hinaus ausgeschlossen, da hier die IP Adresse später einer Person eindeutig zugeordnet werden kann. Das hat das Amtsgericht Berlin Mitte ganz klar untermauert: Zypries droht Haft oder Ordnungsgeld beim Speichern von IP-Adressen

  • Jul
  • 03
  • 2008

Geldautomatennetz gehackt

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Nach dem in Deutschland sich die Richter immer noch darin einig sind, dass die Banksysteme sicher sind und es nur durch die Fahrlässigkeit des Kunden zu Unregelmäßigkeiten beim abheben kommt, sollte die liebe Richterschaft endlich mal aufwachen. Meine Karte wurde mir dieses Jahr schon 2 mal gesperrt, jedes mal hatte ich im grenznahen Raum entweder getankt oder etwas eingekauft, die einzige Aussage der Bank zu den Vorfällen war, dass die Karte wahrscheinlich an Geräten zum Einsatz gekommen ist, die manipuliert waren. Ansonsten keine weitere Auskunft und ich bekäme eine neue Karte in 1 Woche zugeschickt! Das weckt Vertrauen! Zum Thema manipulierte EC-Kartenlesegeräte wird man hier, hier und hier ausreichend fündig.

  • Mrz
  • 11
  • 2008

cat 5 zertifiziert mal anders

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cat 5 zertifiziert mal anders

Cat5

Wenn einer mal einen Umzug macht, dann hat er etwas zu erzählen. Naja unsere alte Büroadresse war uns etwas zu abseits gelegen und gesagt getan sind wir umgezogen. Wenn man dann auch noch als IT’ler zu faul ist, bemüht man die IT – Firma des Büropartners bzw. Vormieters. Nach vollmundigen Versprechungen einer cat 5 zertifizierten Verkabelung erwarten einen gestackte lowcost Switche und Farbkopierer die an der Dose mal gehen und mal nicht gehen. Eine genauere Überprüfung ergab, dass die Putzfrau zwar der Auslöser war, aber nur indem sie unser bestes Stück von Minolta einfach mal von der Wand abgerückt hat, um dort auch zu putzen. Nachdem man sich die Mühe antut, in die Kabelschächte zu schauen, wurde der cat 5 Wackelkontakt auch schnell aufgespürt … siehe oben

Als ich nun die Frage nach den Protokollen stellte, legte mein Gegenüber den Hörer auf …

  • Dez
  • 12
  • 2007

BBG – Big Brother Google

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Der gläserne Nutzer ist existent, das ist mitlerweile auch bei dem letzten User angekommen, aber was kann man dagegen tun, wenn man dies nicht möchte? Das Verwenden von Proxy’s oder Onion Routing Systemen wie http://tor.eff.org/ ist die eine Sache, die Gefahren liegen aber auch wo anders. So hat zum Beispiel Google in den letzten Jahren Firma um Firma aufgekauft um strategisches Know-How aufzubauen, welches einerseits die Verbesserung der Suchergebnisse garantiert und andererseits bei Lichte betrachtet nicht nur Ad-Firmen eine riesengroße Masse an Daten liefert. So positiv die Verbesserung der angebotenen Services und neuen Angebote von Googel auch sein mögen, sie durchleuchten das komplette Verhalten von Usern und Webseitenbetreibern. Zum neuen Service von Google und wohin die Reise geht, gibt es hier mehr zu lesen: http://www.einfach-persoenlich.de/2005-11-16/google-warum-google-analytics-nicht-wirklich-kostenlos-ist.html

Wenn man sich mal die Mühe macht beim googeln so den Traffic mitzuschneiden wird man ganz schnell stutzig mit wen man sich den so alles unterhält. Eine Liste mit IP’s die in jede Blockliste gehören
<strong>
googlesyndication</strong> – Verantwortlich für google Werbeeinblendungen:

64.233.183.99
64.233.183.103
64.233.183.104
64.233.183.147
64.249.183.99
64.249.183.103
64.249.183.104
64.249.183.147
72.14.217.99
72.14.217.103
72.14.217.104
72.14.217.14
216.239.59.99
216.239.59.103
216.239.59.104
216.239.59.147
66.102.1.99
66.102.1.103
66.102.1.104
66.102.1.147
66.249.93.99
66.249.93.103
66.249.93.104
66.249.93.147
64.233.169.99
64.233.169.103
64.233.169.104
64.233.169.147

<strong>google-analytics</strong> – Datamining zum Thema Userverhalten

64.233.161.147
64.233.169.99
64.233.169.104
66.102.9.104
66.102.11.99
66.249.81.99
66.249.85.99
72.14.205.99
72.14.205.104
72.14.217.99
72.14.217.104
72.14.219.97
72.14.219.104
72.14.221.97
72.14.221.99
72.14.221.104
72.14.221.147
216.239.37.99
216.239.37.104
216.239.39.99
216.239.57.99
216.239.59.147

Und wer es genau nehmen will kann in Windows Systemen unter c:/Windows/system32/etc/host folgende Einträge vornehmen, analog dazu in Linuxsystemen unter /etc/hosts:

127.0.0.1 localhost
127.0.0.1 pagead2.googlesyndication.com
127.0.0.1 googlesyndication.com
127.0.0.1 google-analytics.com
127.0.0.1 ssl.google-analytics.com
127.0.0.1 www.google-analytics.com

Hierbei sollte man sich jedoch aber sicher sein, dass man selber nicht die Dienste in “Anspruch nehmen will” und schon surft man ein wenig wenig gläserner.

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