Posts Tagged With 'howto'

  • Jun
  • 22
  • 2010

Lightroom Sammelsurium

Posted by okami In Fotografie | No Comments »

Überall im Netz geistern Quicktipps und kleine Anleitungen zum Workflow unter Lightroom herum, bis heute habe ich das Ganze über meine Bookmarks bei http://delicious.com gepflegt. Beim durchforsten des Netzes ist mir aufgefallen, dass sich irgendwie noch keiner die Mühe gemacht hat mal eine “Übersicht” zusammenzustellen.  Prinzipiell soll das hier kein Backlinkgedöns für irgendwelche SEO Artikel werden , wer etwas beizutragen hat, kann mir gerne eine eMail schicken. Prinzipiell soll einfach unter 2-3 Stichworten der Link kategorisiert und auffindbar gemacht werden.

Das Ganze findet man in der Rubrik Projekte >> Lightroom Sammelsurium und wird ständig ausgebaut und erweitert.

  • Feb
  • 01
  • 2008

Fehler bei apt-get update beheben

Posted by okami In Howtos | No Comments »

Um Pakete aus dem Bereich “Security” via apt-get update zu holen, ist ein PGP-Key nötig, der die Gegentelle als vertrauenswürdig kennzeichnet. Die Fehlermeldung hatte bei mir folgende Ausgabe: GPG error: ftp://ftp.de.debian.org testing Release: The following signatures couldn’t be verified because the public key is not available: NO_PUBKEY 010908312D230C5F. Um den Public Key zu besorgen gibt man folgendes auf der Shell ein:

gpg –keyserver pgp.mit.edu –recv-keys 2D230C5F

Wie leicht zu erkennen ist genügt es hier die letzten 8 Stellen anzugeben. Dannach ist es erforderlich, dass man den Schlüssel exportiert und für das apt-get Script als vertrauenswürdigen Key hinzufügt:

gpg –armor –export 2D230C5F | apt-key add -

Bei einem erneuten “apt-get update” sollte nun keine Fehlermeldung mehr kommen.

  • Feb
  • 01
  • 2008

Gateway Firewall Script II (optimiert)

Posted by okami In Code | No Comments »

Im Folgenden seht ihr ein Skript, das alle nötigen Einstellungen für eine grobe Firewall und Gateway-Funktionalität bietet.

  • Feb
  • 01
  • 2008

Cisco 2600 Tipps und Tricks

Posted by okami In Howtos | 4 Comments »

Password recovery
*=*=*=*=*=*=*=*=*

Zuerst verbinden wir uns mittels Terminal auf den Router und ermitteln mit:

router show version
Cisco Internetwork Operating System Software
.
.
.
Configuration register is 0×2102

die Einstellungen des Konfigurationsregisters (0×2102). Anschließend führenwir einen Kaltstart durch und betätigen beim Neustart innerhalb der esrten 60 Sekunden die BREAK Tast. !!!Achtung!!! falls kein Prompt rommon erscheint müssen Sie die Konfiguration der Terminalsoftware überprüfen und gegebenenfalls eine Taste/Kombination konfigurieren.

Wenn sie am Prompt rommon> angelangt sind geben sie “confreg” ein.

rommon confreg

Configuration Summary
enabled are:
load rom after netboot fails
console baud: 9600
boot: the ROM Monitor

do you wish to change the configuration? y/n [n]: y
enable “diagnostic mode”? y/n [n]:
enable “use net in IP bcast address”? y/n [n]:
disable “load rom after netboot fails”? y/n [n]:
enable “use all zero broadcast”? y/n [n]:
enable “break/abort has effect”? y/n [n]:
enable “ignore system config info”? y/n [n]: y
change console baud rate? y/n [n]:
change the boot characteristics? y/n [n]:
enter to boot:
0 = ROM Monitor
1 = the boot helper image
2-15 = boot system
[0]: 2

Configuration Summary
enabled are:
load rom after netboot fails
console baud: 9600
boot: image specified by the boot system commands
or default to: cisco2-C2600

do you wish to change the configuration? y/n [y]: n
You must reset or power cycle for new config to take effect
rommon>reset

Anschließend die Konfigurationsfrage mit No beantworten und am Router> den Befehl enable eingeben. Wenn Ihr Passwort verschlüsselt ist, kopieren Sie ersteinmal Ihre Konfiguration mittels

router# copy start run

in das RAM.

router # config term
router(config) # enable secret [strg-z]
router # cop run start
router # conf term
router(config) # config-register 0×21102

Wenn Sie einen anderen Wert bei show version erhalten haben, dann tragen sie diesen anstatt 0×2102 ein. bestätigen Sie mit [strg-z] und geben reload ein.

Passwort Absicherung
*=*=*=*=*=*=*=*=*=*=

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten die Authentifizierung an Routern zu konfigurieren(TACACS).

Allerdings gibt es bei den Passwörtern einige Unterschiede, als erstes sei die Länge genannt und natürlich aus welchen Zeichen es sich zusammensetzen kann. Das line Passwort kann beispielsweise 80 Zeichen lang sein und alphanumerische Zeichen und Leerzeichen enthalten. Im Gegensatz hierzu, kann das Passwort für den Priviligierten Modus (enable) nur 25 Zeichen enthalten und dies ohne Leerzeichen. Des weiteren dürfen keine Passwörter der Form Nummer-Leerzeichen-String angelegt werden. Während ‘susi 3′ erlaubt ist kommt es bei ’3 susi’ zu Problemen. Darüber hinaus sind Passwörter case sensitiv, d.h. sie unterscheiden zwischen Groß- und Kleinschreibung.

  • Jan
  • 22
  • 2008

Howto – Web2.0 in der Mauserung

Posted by okami In Zeitgeistiges | No Comments »

Euch allen ein frohes neues Jahr. Um das neue Jahr gleich gebührend einzuläuten und den guten Vorsätzen entsprechend, habe ich gleich zwei sehr interessante Linktipps parat: sclipo.com und scivee.tv. Beides sind Web2.0 Projekte, welches Wissen in Form eines Videos weitergeben.Das da nicht nur mit heissem Wasser gekocht wird, beweist eine sehr umfassende Bibliothek von Videos, die kategorisiert bzw. nach Tags aufbereitet sind. Von der Anleitung, wie man(n) ein Ei richtig zubereitet über die Krebsforschung zum WiFi Hackinghowto – findet sich dort vielerlei. Die übliche Suche a la youtube findet sich natürlich auch.

Viel Spass bei, Schau dich Schlau TV ;-)

  • Dez
  • 19
  • 2007

1und1 Debian Howto

Posted by okami In Howtos | No Comments »

Als erstes loggen wir uns unter https://config.puretec.de/ ein und starten den Server im Recoverymodus neu. (Natürlich nicht ohne vorher die Serverdaten notiert zu haben) Anschließend geht es im Rescue System weiter:

root@rescue:~# cd /
root@rescue:~# wget -qO http://www.lordy.de/debian/debian-start.tar.gz
root@rescue:~# tar xzvf debian-start.tar.gz

Anschließend haben wir die Möglichkeit mittels

root@rescue:~# fdisk /dev/hda

die Festplatte neu zu partitionieren oder übernimmt die alte Partitionierung:

/dev/hda1 -> /boot
/dev/hda2 -> swap
/dev/hda3 -> /

Wenn man die alte Partitionierung beibehalten will fährt man wie folgt fort:

root@rescue:~# mke2fs -j /dev/hda1
root@rescue:~# mke2fs -j /dev/hda3
root@rescue:~# mkswap /dev/hda2

Die Platten werden jetzt mit ext3 partitioniert. Wenn man anders partitioniert hat analog. Nun werden die Partionien unter /mnt gemountet

root@rescue:~# mount /dev/hda3 /mnt
root@rescue:~# mkdir /mnt/boot
root@rescue:~# mount /dev/hda1 mnt/boot

Analog weitere Partionen und Mountpoints …. Nun installieren wir das Basis System mittels:

root@rescue:~# /usr/sbin/debootstrap woody /mnt \

http://update.pureserver.de/debian

Dieser Vorgang endet mit der Meldung:
Base system installed successfully

An dieser Stelle gehts im CHROOT weiter:

root@rescue:~# chroot /mnt
rescue:/# apt-setup

Nach dem wir apt konfiguriert haben, ändern wir noch die Einträge in der
/etc/apt/sources.list:
rescue:/# rm /etc/apt/sources.list
rescue:/# touch /etc/apt/sources.list
rescue:/# echo “deb http://update.pureserver.de/debian woody \
main” >> /etc/apt/sources.list
rescue:/# echo “deb-src http://update.pureserver.de/debian woody main” >> \
/etc/apt/sources.list
rescue:/# echo “deb http://update.pureserver.de/debian-non-US \
woody/non-US main” >> /etc/apt/sources.list
rescue:/# echo “deb-src http://update.pureserver.de/debian-non-US \
woody/non-US main” >> /etc/apt/sources.list
rescue:/# echo “deb http://update.pureserver.de/debian/ \
woody-proposed-updates main” >> /etc/apt/sources.list
rescue:/# echo “deb-src http://update.pureserver.de/debian/ \
woody-proposed-updates main” >> /etc/apt/sources.list
rescue:/# echo “deb http://security.debian.org/ stable/updates main” >> \
/etc/apt/sources.list
rescue:/# echo “deb-src http://security.debian.org/ stable/updates main” >> \
/etc/apt/sources.list

rescue:/# apt-get update
rescue:/# apt-get install kernel-image-2.4.20-686

Bei der Konfiguration sollten wir auf die Frage: Link zu vmlinuz anlegen: mit yes antworten. Sollte die Fehlermeldung “Could not find where the current root file system is mounted!” auftauchen, kann man diese ignorieren. Nun noch Lilo konfigurieren und den Hostnamen setzen:

rescue:/# touch /etc/lilo.conf
rescue:/# echo “boot=/dev/hda” >> /etc/lilo.conf
rescue:/# echo “root=/dev/hda3″ >> /etc/lilo.conf
rescue:/# echo “install=/boot/boot-menu.b” >> /etc/lilo.conf
rescue:/# echo “lba32″ >> /etc/lilo.conf
rescue:/# echo “image=/vmlinuz” >> /etc/lilo.conf
rescue:/# echo “label=debian” >> /etc/lilo.conf
rescue:/# /sbin/lilo
rescue:/# export HOSTNAME=p*******
rescue:/# touch /etc/hostname
rescue:/# echo $HOSTNAME >> /etc/hostname
rescue:/# hostname -F /etc/hostname
rescue:/# base-config

# GMT: yes
# Area: Europe/Berlin
# MD5: yes
# Shadow: yes
# Altes oder eigenes root-Passwort setzen
# Create user: yes
# ppp: no
# Quelle: ftp
# non-free software: no
# Country: Germany :-)
# Mirror: ftp.de.debian.org (o.a.)
# Add apt source: no
# Run tasksel: no
# Run dselect: no

rescue:/# apt-get install ssh

Wir wollen ja wieder auf unser System zugreifen ;-D. Nun noch die fstab anpassen. Aufpassen, hier die Werte der Partionierung berücksichtigen und das verwendete Filesystem.

rescue:/# echo “/dev/hda2 none swap sw 0 0″ >> /etc/fstab
rescue:/# echo “/dev/hda3 / ext3 defaults 0 1″ >> /etc/fstab
rescue:/# echo “/dev/hda1 /boot ext2 defaults 1 2″ >> /etc/fstab
rescue:/# echo “proc /proc proc defaults 0 0″ >> /etc/fstab

Anschließend legen wir noch fest, welche Kernelmodule standarsmässig geladen
werden sollen:

rescue:/# echo “unix” >> /etc/modules
rescue:/# echo “af_packet” >> /etc/modules
rescue:/# echo “via-rhine” >> /etc/modules

Achtung Puretec tauscht wohl öfters mal die Karten. Standardmässig war bei
einem meiner ersten versuche eine RTL8139too eingebaut. Danach geht es auch
gleich mit der Konfiguration des Netzwerkes weiter:

rescue:/# export IP=***.***.***.***
rescue:/# export NETMASK=255.255.255.255
rescue:/# export NETWORK=***.***.***.***
rescue:/# export BROADCAST=***.***.***.***
rescue:/# export GATEWAY=***.***.***.***
rescue:/# echo “127.0.0.1 localhost” >> /etc/hosts
rescue:/# echo $IP” “$HOSTNAME”.pureserver.info “$HOSTNAME >> /etc/hosts
rescue:/# echo “auto lo” >> /etc/network/interfaces
rescue:/# echo “iface lo inet loopback” >> /etc/network/interfaces
rescue:/# echo “” >> /etc/network/interfaces
rescue:/# echo “auto eth0″ >> /etc/network/interfaces
rescue:/# echo “iface eth0 inet static” >> /etc/network/interfaces
rescue:/# echo ” address “$IP >> /etc/network/interfaces
rescue:/# echo ” netmask “$NETMASK >> /etc/network/interfaces
rescue:/# echo ” network “$NETWORK >> /etc/network/interfaces
rescue:/# echo ” broadcast “$BROADCAST >> /etc/network/interfaces
rescue:/# echo ” gateway “$GATEWAY >> /etc/network/interfaces

Bevor wir nun das System neustarten setzen wir im Kontrollcenter den Bootmodus auf “Normal” zurück aber führen kein reset durch. Im Rescue – System verlassen wir die CHROOT Umgebung und dismounten alle Partitionen

rescue:/# exit
rescue:/# umount /mnt/debian/boot
rescue:/# umount /mnt/debian
rescue:/# shutdown -rn now

Wenn dann nach ein paar Minuten der Server erfolgreich gestartet ist geht es an die Feinkonfiguration und ans aufräumen.

update-rc.d -f ppp remove
update-rc.d -f nfs-common remove
update-rc.d -f lpd remove
update-rc.d -f pcmcia remove
update-rc.d -f portmap remove
update-inetd –remove discard
update-inetd –remove daytime
update-inetd –remove telnet
update-inetd –remove time
update-inetd –remove finger
update-inetd –remove talk
update-inetd –remove ntalk
/etc/init.d/inetd reload

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