Bildbearbeitung / -archivierung unter Linux
Nachdem meine Canon nun endlich mit meinem Laptop spricht (hier), habe ich mich auf die Suche nach Programmen gemacht, mit denen man Bildarchivierung unter Linux betreiben kann. Als erstes viel einem digikam in den Schoß, digikam liegt der Debian Distribution bei und ist nebenbei noch kostenlos. Allerdings schreckte mich die KDE-Lastigkeit etwas ab und suchte weiter nach Alternativen und bin bei LightCraft fündig geworden.
mehrCanon EOS 400D unter Linux
Nachdem ich gesehen habe, dass für einfache Fotospielereien mit meiner EOS 400D Gimp völlig ausreichend ist, habe ich mich mal ein wenig umgeschaut, wie man denn Kamera mit Photomanagement unter Linux auf die Reihe bekommt. Das ganze gestaltete sich im Endeffekt auch relativ einfach. Meine Wahl viel auf Digikam und Gimp. Digikam zum verwalten der Fotos und Gimp zum bearbeiten. Ich bin aber immer noch auf der Suche nach Alternativen für digikam.
mehrFehler bei apt-get update beheben
Um Pakete aus dem Bereich “Security” via apt-get update zu holen, ist ein PGP-Key nötig, der die Gegentelle als vertrauenswürdig kennzeichnet. Die Fehlermeldung hatte bei mir folgende Ausgabe: GPG error: ftp://ftp.de.debian.org testing Release: The following signatures couldn’t be verified because the public key is not available: NO_PUBKEY 010908312D230C5F. Um den Public Key zu besorgen gibt man folgendes auf der Shell ein:
gpg –keyserver pgp.mit.edu –recv-keys 2D230C5F
Wie leicht zu erkennen ist genügt es hier die letzten 8 Stellen anzugeben. Dannach ist es erforderlich, dass man den Schlüssel exportiert und für das apt-get Script als vertrauenswürdigen Key hinzufügt:
gpg –armor –export 2D230C5F | apt-key add -
Bei einem erneuten “apt-get update” sollte nun keine Fehlermeldung mehr kommen.
mehrGateway Firewall Script II (optimiert)
Im Folgenden seht ihr ein Skript, das alle nötigen Einstellungen für eine grobe Firewall und Gateway-Funktionalität bietet.
mehrHPing – Remote DoS für Cisco IOS
Cisco Systems hat kürzlich eine Warnung in Bezug auf die Router und Switches des Unternehmens herausgegeben, die unter der Internetwork Operating System (IOS) Software von Cisco laufen und für die Verarbeitung von IPv4-Paketen (Internet Protocol Version 4) konfiguriert sind. In der betreffenden Warnmit-teilung hat Cisco auf die Anfälligkeit gegenüber Remote-DoS-Attacken (Denial of Service) hingewiesen.
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