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KI-Stack 2.18: Wenn eine KI plötzlich Windows bedienen darf

Mit KI-Stack 2.18 bekommt der lokale KI-Stack erstmals eine kontrollierte Desktop-Steuerung auf Basis von Windows UI Automation. Der Artikel zeigt, welche Probleme dabei aufgetreten sind, warum plausible Annahmen scheiterten, wie die Fehler entdeckt wurden und welche davon vermeidbar gewesen wären.

KI-Stack 2.16: Local Control mit MCP und PowerShell

KI-Stack 2.16 erweitert die bestehende MCP-Architektur um Local Control. Der lokale KI-Assistent kann damit Windows, PowerShell, Dateien, Prozesse, Dienste, Registry, Tasks, WSL, Docker und KI-Stack-Komponenten kontrolliert steuern – ohne neue Runtime, zusätzliche Ports oder dutzende Spezialtools.

KI-Stack 2.14 & 2.15: Open Terminal und MCP für lokale KI

KI-Stack 2.14 integriert Open Terminal als sicheren und vollständig verwalteten lokalen Ausführungspfad. Mit Version 2.15 wird dieser Zugriff über das Model Context Protocol standardisiert: Open WebUI erhält eine generische MCP-Tool-Schnittstelle mit zwölf lokalen Werkzeugen für Prozesse, Dateien und Befehlsausführung.

KI-Stack 2.7.0 – was sich seit Version 2.4 verändert hat und wie es weitergeht

Seit Version 2.4 hat sich der KI-Stack deutlich weiterentwickelt: 2.5 integrierte RAG produktiv, 2.6 vervollständigte Rollback und Fehlerbehandlung, 2.7 verbessert Codex Local, LM Studio und die Reproduzierbarkeit der Builds. Der Artikel zeigt, was sich technisch verändert hat, warum reale Greenfield-Tests wichtig sind und welche nächsten Schritte für den lokalen KI-Stack anstehen.