Posts Tagged With 'Datenschutz'

  • Jun
  • 29
  • 2009

Europäische Kommission rügt China wegen Internet-Filtern

Posted by okami In Sonstiges | No Comments »

selten so gelacht wie heute als überall dies hier zu lesen war:

“Das Blockieren oder Filtern bestimmter Internet-Inhalte ist für die Europäische Union völlig inakzeptabel.” Diese Worte hat EU-Medienkommissarin Viviane Reding der chinesischen Regierung ins Stammbuch geschrieben. Die von Peking geplante Einführung eines Internet-Filters ziele darauf ab, das Netz zu zensieren und die Meinungsfreiheit einzuschränken, sagte Reding in Brüssel. China hat erklärt, der Filter richte sich gegen Seiten mit pornographischem Inhalt und diene dem Jugendschutz. Ab Juli muss die Software auf allen dort verkauften Computern installiert sein.” link

Für wie Pisageschädigt halten die uns eigentlich

Mehr Informationen zum Thema findet ihr hier:

http://www.buergerrechte-waehlen.de/

und hier:

http://www.vorratsdatenspeicherung.de/

  • Jan
  • 28
  • 2009

Die Zensur

Posted by okami In Sonstiges | No Comments »

nein nicht die in Mathe … ich google heute nach dem Begriff “slaphappy” und bekomme bei google.de dies:

Aus Rechtsgründen hat Google 1 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe finden Sie unter ChillingEffects.org.

Welcher Link das ist und welche Organisation dahinter steckt war nicht herauszufinden … ein Grund mehr nach Alternativen zu google zu suchen. Ich vermute ja, dass sich dort wieder eine absolut spassbefreite Weltverbesserungsfraktion tummelt um das Internet zu säubern …

  • Jan
  • 27
  • 2009

Dein Land braucht Dich!

Posted by okami In Sonstiges | No Comments »

Wir alle wissen, dass es eine Todsünde für einen Taliban-Mann ist, eine nackte Frau zu sehen – er muss dann Selbstmord begehen…ausgenommen es ist seine eigene Frau. Deswegen werden alle Frauen aufgefordert, am kommenden Samstag um 14.00 Uhr auf die Straße zu gehen, total nackt. Damit helfen sie der Regierung, unidentifizierte und unerwünschte Terroristen (sogenn. Schläfer) zu Identifizieren.

Alle Männer werden gebeten, vor ihrem Haus in einem Liegestuhl Platz zu nehmen und die nackten Frauen anzusehen, auch du! Damit beweist du, dass du nicht Mitglied der Taliban bist. Selbstverständlich machen
die Männer das nur, um ihre Frauen im Kampf gegen den Terror zu unterstützen! Weil Taliban auch keinen Alkohol akzeptieren, sollte ein kaltes Bier in deiner Hand die deutliche und gesunde Anti-Terror-Haltung
zeigen.

  • Sep
  • 25
  • 2008

Alarmierendes Geheimabkommen zur Datenauslieferung an die USA veröffentlicht

Posted by okami In Sonstiges | No Comments »

Da hat die Bundesregierung ein Abkommen mit den USA ausgehandelt, das den automatisierten Austausch von Daten ermöglicht. Diese Daten beinhalten auch Fingerabdruckdaten, DNA-Daten, Gewerkschaftsmitgliedschaft und sexuelle Orientierung.

  • Sep
  • 16
  • 2008

Zitat zur Sachverständigenanhörung über den Entwurf des BKA-Gesetzes

Posted by okami In Zeitgeistiges | No Comments »

“Die [...] vorgesehene Möglichkeit, eine heimliche Wohnraumüberwachung sowohl mit akustischen als auch mit optischen Mitteln durchführen zu können, sehe ich kritisch. Meines Erachtens ist hiermit der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit nicht gewahrt: Der Eingriff in das informationelle Selbstbestimmungsrecht durch eine akustische Wohnraumüberwachung wird durch den zusätzlichen Einsatz heimlicher Videoüberwachungsmaßnahmen noch wesentlich vertieft.”
(Peter Schaar, Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit )

  • Jul
  • 14
  • 2008

Macht ihn durchsichtig!

Posted by okami In Computer | No Comments »

… forderte gestern Abend Herr Thomas Brian Reynolds seine Mitarbeiter bei der NSA auf(Der Staatsfeind Nr. 1). Entgegen der Meinung einiger Filmkritiker, bin ich eben nicht der Auffassung, daß Erfolgsregisseur Tony Scott (“Top Gun”, “Crimson Tide”) mit dem Staatsfeind Nr.1 den Paranoia-Filmen der siebziger Jahre oder Altmeister Alfred Hitchcock die Ehre gegeben hat und hier ein Actionfilm entstand der zum damaligen Zeitpunkt alle technischen Raffinessen aufwies, sondern gewollt oder ungewollt dem Zuschauer vor 10 Jahren vor Augen geführt hat, was 14 Jahre nach Orwell’s 1984 machbar und möglich ist. Die einzigen, die sich wahrscheinlich wirklich bei dem Film unwohl gefühlt haben, sind die NSA Mitarbeiter die 1995 ausgeschieden sind, weil sie Ihre Arbeitsplatzbeschreibung im Kino zu sehen bekamen.

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